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LANDHAUS NEU EISENSTADT
7000 Eisenstadt
Wettbewerb 2009

Generalsanierung der Hauptfassade

Neben der thermischen Sanierung der beiden Gebäudeseiten entsteht eine im Süden vorgesetzte Energiefassade. Die Photovoltaikzellen der lamellenförmigen Struktur sind so ausgerichtet, dass ein möglichst optimaler Wirkungsgrad erreicht wird.

Die Struktur knickt im letzten Drittel um 38° Grad aus der Hauptfassade und bietet so, exakt gegen Süden orientiert, den bestmöglichsten Wirkungsgrad für die Energiepaneele. In Verbindung mit der verlängerten Foyerüberdachung entsteht dadurch das neue Eingangsportal.

Ein vertikales Element in Form einer geknickten Wandscheibe dient als Auflager für die auskragenden Lamellen. Die mit gold-gelbem Metall belegte Stele zitiert in Korrespondenz mit den dahinterliegenden roten Fassadenpaneelen die burgenländischen Landesfarben.